US-Sender probt erfolgreich 4K/HDR-TV-Übertragung mit DTS:X-Ton

US-Sender probt erfolgreich 4K/HDR-TV-Übertragung mit DTS:X-Ton

Die nicht-kommerzielle TV-Senderkette Public Broadcasting Service (PBS) hat erfolgreich eine Sendung in ultrahoher Auflösung mit erhöhtem Kontrast und 3D-Sound übertragen.

Die Hintergründe zu dem erfolgreichen Test, der bereits im September stattfand, will der für Produktionen und Ausstrahlungen bei PBS zuständige Vizepräsident Renard Jenkins auf der Anfang Dezember in Washington D.C. stattfindenden Government Video Expo erläutern. Bekannt ist bereits, dass der Test in Partnerschaft mit mehreren Firmen durchgeführt wurde – darunter Ericsson, dem Mikrofon-Hersteller DPA, dem Chiphersteller und Kodierungsspezialisten ViXS, dem Satellitenbetreiber SES und erwartungsgemäß DTS.

Etwas unklar bleibt in US-Medienberichten, ob eine Live-Kodierung des Tonmaterials stattgefunden hat oder ob DTS:X-Soundtracks aus der Konserve genutzt wurden. Auf letztere Alternative weist die Erklärung hin, das PBS-Stationen in Saint Paul, Minnesota, und Jackson, Mississippi, an der Ausstrahlung beteiligt aren, die DTS:X-Inhalte aber „in Washington, D.C., und in den Blue Room Music Studios in Herndon, Virginia aufgezeichnet“ wurden. Beim Content selbst handelte es sich um Stücke, die der Drummer Dennis Chambers mit anderen lokalen Musikern einspielte.

Laut Jenkins, der auch das „Advanced Format Center“ des nicht-kommerziellenen Hörfunk-Netzwerks National Public Radio (NPR) leitet, soll es nicht bei diesem einen Test bleiben.

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