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ÜBERSICHTSTABELLEN:

ARTE mit Dolby Vision und Dolby Atmos: Details und Klarstellungen

ARTE mit Dolby Vision und Dolby Atmos: Details und Klarstellungen

In den vergangenen Tagen machte die Nachricht die Runde, dass der deutsch-französische Kultursender Arte mit der Übertragung von HDR-Bildern mit 3D-Sound experimentiert. Leider kam es dabei häufiger zu Missverständnissen.

In den letzten beiden Tagen war auf mehreren Seiten zu lesen, dass der deutsch-französische Sender ARTE offen mit verschiedenen Bild- und Tontechnologien experimentieren werden. Konkret sollen Inhalte sind in den folgenden Formaten verfügbar gemacht werden:

• HDR Dolby Vision (HEVC)
• HDR10 (HEVC)
• SDR (HEVC)
• Dolby Atmos (Dolby AC-4)
• 5.1 (Dolby Digital Plus)
• Stereo

Zu den ersten Videos der Testphase gehören laut Dolby die GEO-Reportagen „Heilende Schwingungen der Klangschalen“ und „Hongkongs magisches Neonlicht“ sowie die bereits 2019 veröffentlichte ZDF-ARTE-Dokumentation „Brot und Spiele: Wagenrennen im alten Rom“.

So weit, so gut. Problematisch wurde die Geschichte dadurch, dass in den Beiträgen davon (korrekterweise) die Rede davon war, die Inhalte würden über die neueste Version 2.0.2 des HbbTV-Standards verbreitet und seien in Deutschland über das Arte TV-Programm via Satellit Astra 19.2° Ost oder DVB-T2 HD abrufbar.

In Foren war daraufhin häufig zu lesen, ARTE würde somit künftig sein Programm in Dolby Vision mit Dolby Atmos „ausgestrahlt“, während andere daraufhin anmerkten, dass dies der DVB-Standard nicht zulassen. Daher nachfolgend noch einige Details – und Klarstellungen.

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Verbreitung
Tatsächlich dreht es sich hier nicht um eine TV-Ausstrahlung (Broadcasting). Vielmehr handelt es sich um Videostreams (Video on Demand), die über das Internet an den Fernseher geliefert werden. Die HbbTV-Applikation auf dem Fernseher dient dabei als Frontend und Player.

Wieso Dolby Atmos über Dolby AC-4
Dolby hat nach eigenen Angaben seinen Next-Generation-Audio-Codec Dolby AC-4 gewählt, weil dieser zum einen Dolby Atmos als Ausgabeformat erlaubt, zum anderen aber auch ein Feature namens „Dialogue Enhancement“ enthält. Dabei lässt sich die Dialog-Lautstärke bei entsprechend ausgestatteten Fernsehern (etwa von Sony) separat einstellen.

Warum nicht Dolby TrueHD?
Einige Nutzer hätten sich sicher noch eine HD-Audiospur beziehungsweise eine Dolby-Atmos-Spur mit Dolby-TrueHD-Basis gewünscht. Hierzu muss man anmerken, dass Dolby TrueHD kein Teil des HbbTV-Standards (oder DVB-Standards) ist. Zudem merkt Dolby zurecht an, dass die Datenraten sehr viel höher waren.

Mit welcher Datenrate wird hier der Dolby-AC4-Datenstrom gestreamt?
Laut Dolby beträgt die Datenrate 320 kBit/s, um eine „exzellente Qualität“ zu erreichen.

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1 Comment

  1. Weiß man denn schon ab wann diese Inhalte verfügbar sein werden? Als ich heute morgen im Arte HBbTV Bereich auf meinem LG E9 geschaut habe, waren die genannten Titel nicht zu finden. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob der E9 die neuste Version von HbbTV überhaupt unterstützt.

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