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„Culcha Candela“ dreht Musikvideo in 8K

„Culcha Candela“ dreht Musikvideo in 8K

Die Berliner Dancehall-Band Culcha Candela hat mit Unterstützung von Samsung zu ihrer neuen Single „No Tengo Problema“ ein Musikvideo gedreht – zum ersten Mal in nativer 8K-Auflösung.

Das Video zur neuen Single von Culcha Candela in nativem 8K mit 50 Hz feierte am 7. März auf der Samsung Roadshow in Köln samt Live-Auftritt der Band Premiere. Nun steht „No Tengo Problema“ auf dem YouTube-Kanal von Culcha Candela in eindrucksvoller Qualität bereit (Ihr findet es unter https://bit.ly/2F4QAhf – ein direkte Einbindung ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich) und lässt sich von dort auch (beispielsweise mit dem JDownloader 2) in dieser herunterladen.

Mit dem Video will Samsung seinen Kunden nach eigenen Angaben nativen 8K-Inhalt bereitstellen, um die Qualität der Technologie so ganz einfach demonstrieren. In einem zusätzlichen Behind-the-Scences-Video soll die 8K-Technologie von Experten und Beteiligten der Produktion näher erläutert werden.

„Besitzer eines Samsung QLED 8K TVs können schon heute dank 8K AI Upscaling Inhalte in 8K-Auflösung genießen und schon bald wird es weitere authentische 8K-Produktionen geben. Durch die spannende Zusammenarbeit mit Culcha Candela bieten wir 8K-Inhalt, um unseren Kunden die Qualität der Technologie zu zeigen“, sagt Sang-Won Byun, Head of Smart TV & Technical Marketing Samsung Electronics GmbH.

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Das Video wurde Ende Februar innerhalb kurzer Zeit in den Havelstudios in Berlin-Spandau produziert. Für die Umsetzung zeichnet der renommierte Regisseur Manuel Cortez verantwortlich, der bei der Produktion des Musikvideos auf eine Red Monstro 8K-Kamera zurückgreifen konnte. Der Dreh und die Produktion wurde von 8K-Experte Marcel Gonska begleitet. In der Postproduktion konnte das Team um Cortez via HDR Grading und Color Grading das Optimale aus dem aufgenommen Material herauskitzeln. Herausfordernd war vor allem die Trennung der Lichtquellen zur gesteigerten Sättigung der Farben. Dafür wurden spezielle digitale Masken angefertigt, um Bereiche im HDR-Raum zu modellieren. Für die Nachbereitung stand ein Samsung Q900R bereit, um das Material in den einzelnen Produktionsschritten begutachten zu können.

„Die Möglichkeiten von 8K sind enorm. Erstmals alle Nuancen, die wir uns im Storyboard überlegt haben, auch im fertigen Video in einem solch hohen Detailgrad zeigen zu können, ist eine tolle Erfahrung“, sagt Manuel Cortez.

(Quelle: Samsung Pressetext)

© Bild Culcha Candela/Samsung. Alle Rechte vorbehalten.
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Alle Angaben ohne Gewähr.

4 Comments

  1. Schaut aus wie ein Action Cam Video mit Bildstabilisator auf einer Schiene. Wenn das die Zukunft sein soll, verzichte ich zukünftig auf Musikvideos.
    8K HDR ist ja ganz nett, aber der 50hz Look ist nicht meins.

    Reply
  2. Endlich wird auch mal die Auflösung in der Zeit angehoben, nicht nur immer die in der Fläche, wie bei den Sprüngen auf HD und UHD. Wobei 50 Hz für 8K Material noch sehr bescheiden ist. Mir wäre lieber die würden erst mal in der Breite 4K mit echten 100 Hz filmen.

    Reply
    • Ihre Annahme ist falsch. Die zeitliche Auflösung wurde bereits beim Sprung von HD auf UHD angehoben. UHD-TV läuft ebenfalls mit 50 bzw. 60 Vollbildern pro Sekunde, ebenso beispielsweise die Netflix-Serie über die Formel 1 oder einige Dokumentationen auf UHD-Blu-ray. Der Spielfilm „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ ist ebenfalls auf UHD-Blu-ray in 4K mit 60 Hz erschienen, was den Film zur ersten HFR-Produktion machte, die man auf Disc bekommen konnte. Beim Sprung von 4K auf 8K hat sich insofern nichts geändert.

      Reply
  3. Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Gute Musikvideos sind einfach unheimlich wichtig. Macht auch viel mehr Spaß zu schauen, wenn diese gut produziert sind.
    Mit besten Grüßen,
    Sina

    Reply

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