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Disney+: Es fehlen noch über 300 Disney-Titel

Disney+: Es fehlen noch über 300 Disney-Titel

Zum US-Start des Flatrate-Videodienstes hatte Disney für über 70 Titel angekündigt, wann diese über Disney+ verfügbar sein werden. Doch bei über 300 Titeln, an denen Disney die Recht hält, ist unklar, ob und wann sie kommen.

Der US-amerikanische Journalist Josh Shepherd hat zusammen mit Facebook-Usern eine Liste von über 300 Titeln zusammengestellt, an denen Disney zwar die Rechte hält, bei denen aber dennoch nicht klar ist, ob und wann sie bei Disney+ zur Verfügung stehen werden.

Darunter finden sich Disney-Filme und -Fernsehproduktionen wie „Verwünscht“ mit Amy Adams, „Condorman“ und der TV-Film „Die Muppets – Briefe an den Weihnachtsmann“. Auch die Mischung aus Real- und Trickfilm „Onkel Remus‘ Wunderland“ („Song of the South“) ist auf dieser Liste zu finden – was allerdings weniger überrascht: Der Film wurde in den USA wegen teils als rassistisch eingestufter Inhalte seit 1986 nicht mehr in den Kinos gezeigt und bislang nicht auf VHS und DVD veröffentlicht. In Deutschland lief der Film letztmals 2001 im Fernsehen.

Auch hierzulande wird zudem geknobelt, ob und welche Produktionen der Disney-Töchter Touchstone und Hollywood Pictures im hiesigen Disney+-Portfolio zu finden sein werden. Tatsächlich sind manche Produktionen aus diesem Haus eher nicht für Kinder und Jugendliche geeignet. Warum aber beispielsweise „Selbst ist die Braut“ mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds im US-Sortiment fehlt, erschließt sich nicht so recht.

Und natürlich stellt sich nach der Übernahme von 20th Century Fox (mittlerweile umbenannt in 20th Century Studios) auch die Frage, ob und wann deren passende Inhalte wie „Die Zahnfee“ oder die „Nachts im Museum“-Reihe bei Disney+ abrufbar sein werden.

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Temporär nicht dabei

Nicht aufgezählt hat Shepard Titel wie „Kevin allein zu Haus“, „Doctor Dolittle“ und den 4. Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe („Fremde Gezeiten“), die von jetzt auf gleich wieder aus dem US-amerikanischen Disney+-Sortiment verschwunden sind. Der Grund liegt in diesen Fällen allerdings auch darin, dass Disney vor dem Start von Disney+ die Streamingrechte an andere Dienst für einen bestimmten Zeitraum vergeben hatte – in dem die Titel nun bei Disney+ selbst nicht abrufbar sind. Dafür, dass sie später wieder zurückkehren, spricht schon, dass sie weiterhin bei Disney+ in den Niederlanden verfügbar sind.

Hierzulande könnte beispielsweise „Coco“ und „Plötzlich Prinzession“ das Schicksal treffen, beim zum (vorgezogenen) Deutschlandstart von Disney+ am 23. März (noch) nicht bei Disney+ abrufbar zu sein. Aktuell bietet Netflix in Deutschland jedenfalls beide Filme an.

© Bild Walt Disney Studios Home Entertainment. Alle Rechte vorbehalten.
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