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ÜBERSICHTSTABELLEN:

Dolby Atmos Music mit aktuellen AV-Receivern nutzbar

Dolby Atmos Music mit aktuellen AV-Receivern nutzbar

Dolby zeigt auf der CES, wie sich Dolby Atmos Music künftig über vorhandene Heimkinoanlagen wiedergeben lässt.

Ich hatte heute die Möglichkeit, die Demoräume von Dolby am Rande der CES zu besuchen – und es hat sich zweifellos gelohnt!

Ein großes Thema bei Dolby auf dieser CES war erwartungsgemäß Dolby Atmos Music. Anders als bei Dolby Atmos fürs Heimkino benötigt man hier keine Videospur. Daher lässt es sich auch über die Streamingdienste Amazon Music und Tidal abrufen. Nachteil bislang jedoch: Die Wiedergabe klappt nur auf dem vernetzen Lautsprecher Amazon Echo Studio ode Android-Smartphones.

Bei Dolby spielte das neue 3D-Musikformat jedoch über eine 7.2.4-Anlage mit Lautsprechern von Focal – und das klang sehr gut. Anhören konnte ich mir 3D-Remixes der Titel „What’s Going on“ von Marvin Gaye, „When Doves Cry“ von Prince und „I Feel You Coming“ von The Weeknd Featuring Daft Punk vor.

Die ersten beiden Titel waren dabei eher kreativ abgemischt, sodass Stimmen auch schon mal um den Zuhörer herum schwebten oder gar von der Decke kamen. Beim letztem Stück stand hingegen offenbar eher eine Verbesserung der Atmosphäre im Vordergrund. Alle drei konnten jedoch voll überzeugen – und zwar auf Niveau von Demomaterial.

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Die gute Nachricht: Aktuelle Atmos-taugliche AV-Receiver lassen sich für die Wiedergabe von Dolby Atmos Music nutzen. Zum Einsatz kommt die bekannte Core-Extension-Konstruktion wie beim Heimkinoformat, der Grundcodec ist bei Amazon Music Dolby Digital Plus. Bei Tidal setzt man zwar auf den neueren Codec AC-4, der ist aber abwärtskompatibel zu Dolby Atmos.

Nun geht es also nur noch darum, dass TV-Apps oder Medienplayer mit Dolby-Atmos-Music-Ausgabe über HDMI verfügbar werden müssen. Dies dürfte aber schon bei aktuellen Geräten per Software-Update nachrüstbar sein. Dolby rechnet mit einem Start in „naher Zukunft“.

© Bild Nico Jurran. Alle Rechte vorbehalten.
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