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Stream statt Kino: Auswertungsfenster verkürzt sich auf 17 Tage

Stream statt Kino: Auswertungsfenster verkürzt sich auf 17 Tage

Das US-Filmstudio Universal Pictures hat mit dem weltgrößten Kinobetreiber AMC Theaters ein Abkommen über eine drastische Verküzung des Kino-Auswertungsfensters geschlossen, das die Filmindustrie nachhaltig verändern könnte.

Statt wie bislang erst nach 75 oder 90 Tagen darf Universal eigene Filme nun schon 17 Tage nach dem Kinostart US-Kunden online fürs Heimkino anbieten. Darauf hat sich das US-Filmstudio Universal Pictures nach längerem Streit mit dem weltgrößten Kinobetreiber AMC Theaters geeiningt. Nach dem neuen Konzept dürfen Filme aber zuerst nur zur Miete zuPremium-Preise angeboten werden, also für etwa 20 US-Dollar. Günstigere Preise dürfen laut Variety erst nach drei Monaten verlangt werden. Der Kinokette bleiben also die besonders lukrativen ersten drei Wochenenden in den USA, außerdem wird AMC finanziell an den Streaming-Einnahmen beteiligt.

Die verkürzte Kino-Auswertung soll nicht automatisch für alle Universal-Filme gelten, das Studio will von Fall zu Fall entscheiden.

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Mitte März reagierte Universal Pictures auf die Coronakrise mit der Mitteilung reagiert, verschiedene Filme, die wegen der Corona-Krise nur kurzzeitig im Kino liefen oder dort noch nicht einmal angelaufen waren, in den USA kurzerhand über Videostreamingdienste zur Miete anzubieten – zu einem Preis von 19,99 US-Dollar für eine 48-stündige Miete. Später wurde das Konzept auch hierzulande umgesetzt, zuletzt mit dem Film „Trolls World Tour“.

Selbst Universal rechnete aber offenbar nicht mit dem Erfolg des Konzeptes. Universal Pictures Mutterkonzern NBCUniversal kündigte darauf an, auch nach der Corona-Krise einige Filme parallel zum Kinostart in Streamingdiensten anbieten zu wollen. Eine Reaktion von AMC Theaters als weltgrößter Kinobetreiber ließ nicht lange auf sich warten: Sollte Universal künftig das bislang geltende Verwertungsfenster zwischen Kino- und Streamingauswertung nicht einhalten, werde man keine Filme des Studios mehr in den eigenen Kinos zeigen. AMC-Theaters-Chef Adam Aron kündigte zudem an, den Boykott auf alle Studios auszuweiten, die diesen Weg beschreiten.

© Bild AMC. Alle Rechte vorbehalten.
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