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UHD-Blu-ray-Player: Beide 2018er-Modelle jetzt verfügbar

UHD-Blu-ray-Player: Beide 2018er-Modelle jetzt verfügbar

Mit dem UBK80 bringt LG nach dem neuen UBK90 die Einsteigervariante eines 4K-Blu-ray-Players in den Handel.

Nach dem eher holprigen Start seines ersten Players für Ultra HD Blu-rays im vergangenen Jahr wollte es LG nach eigenen Angaben bei der aktuellen Modellgeneration eher ruhiger angehen. So brachte das Unternehmen nun den UBK80 recht still auf den deutschen Markt. Er gesellt sich zu den bereits erhältlichen LG-Modellen, so das das Angebot nun folgendermaßen aussieht:

LG UBK80 (Ultra-HD-Blu-ray-Player, 2018, HDR10, 1 HDMI-Ausgang)
LG UBK90 (Ultra-HD-Blu-ray-Player, 2018, HDR10 und Dolby Vision, 2 HDMI-Ausgänge)
LG UP970 (Ultra-HD-Blu-ray-Player, 2017, HDR10 und Dolby Vision, 2 HDMI-Ausgänge)
Der UBK80 ist bietet mit einem Straßenpreis von knapp über 200 Euro einen preisgünstigen Einstieg in die 4K-Blu-ray-Welt für alle, die auf das dynamische HDR-Format Dolby Vision verzichten können. Das übliche statische Verfahren HDR10 unterstützt er natürlich, sodass sich alle UHD-Blu-rays mit erweitertem Kontrastumfang an einem passenden 4K-Fernseher wiedergegeben lassen.

Wer Dolby Vision möchte, kann zum bereits erhältlichen neuen Modell LG UBK90 für rund 50 Euro mehr oder zum noch erhältlichen Vorjahresmodell UP970 greifen. Letzteres gibt es mittlerweile für rund 185 Euro, die anfänglichen Laufwerksprobleme der ersten Charge sind dort lange Vergangenheit.

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Der UBK80 bietet zudem keinen zweiten HDMI-Ausgang. Dies ist ein Problem für Anwender, die das 4K-Bild- samt HD-Tonsignal durch einen älteren Audio/Video-Receiver schleifen wollen. In diesem Fall muss der AV-Receiver bei der 4K-Wiedergabe bereits den HDMI-Kopierschutz HDMI 2.2 beherrschen, sonst klappt das nicht.

Andere Player – wie das neue Topmodell UBK90 und derUP970 – bieten nun den angesprochenen zweiten HDMI-Port nur für die Tonausgabe. Anwender können so den Player über dessen ersten HDMI-Ausgang direkt an den 4K-Fernseher anschließen und den älteren AV-Receiver an die zweite Buchse. Bei der Tonausgabe kommt als Kopierschutz nur HDCP 1.4 zum Einsatz, sodass auch ältere Receiver mitspielen. Eine zweite Buchse ist auch nützlich, wenn der AV-Receiver zwar HDCP 2.2 beherrscht, aber kein Dolby Vision durchreicht.

Die zweite Buchse benötigt man also nicht:
– wenn der Audio/Video-Receiver HDCP 2.2 unterstützt (und Dolby Vision, falls gewünscht)
– wenn man eh keinen Audio/Video-Receiver nutzt
– wenn man keinen Wert auf HD-Audio und 3D-Sound legt (dann einfach Tonausgabe über SPDIF)

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