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ÜBERSICHTSTABELLEN:

Universal Music Group kündigt „tausende Musikstücke“ mit Dolby-Atmos-Ton an

Universal Music Group kündigt „tausende Musikstücke“ mit Dolby-Atmos-Ton an

Das Musiklabel will nach eigenen Angaben sein Engagement in Sachen 3D-Sound drastisch erhöhen und hat dafür eine entsprechende Vereinbarung mit Dolby getroffen.

Universal Music Group (UMG) wird mit Unterstützung der Dolby Laboratories „tausende Musikstücke“ in den unterschiedlichsten Musikrichtungen – von Hip-Hop, Pop und Rock über Jazz bis hin zu klassischer Musik — mit Dolby-Atmos-Ton veröffentlichen. Dies teilte das Musiklabel nun offiziell mit.

Im Vorfeld hatte das Label mehreren US-Medien Atmos-Fassungen von Songs von Wu-Tang Clan, R.E.M., Public Enemy und Snoh Aalegra präsentiert. Auch den Titel „What’s Going On“ von 1971 konnten die Journalisten nach einem Bericht des Billboard-Magazins als Atmos-Remix anhören. Der Titel war seinerzeit auch in einem DTS-5.1-Fassung auf CD (ja, Compact Disc!) erschienen und orientierte sich an der urpsrüngliche Quadrophonie-Aufnahme.

Um im Atmos-Format auf physischen Discs ausgeliefert werden zu können, müssen die Musikstücke auf Blu-ray Disc oder Ultra HD Blu-ray veröffentlicht werden. Universal Music hat bereits einige Alben in Atmos-Fassungen veröffentlich, darunter ein Box-Set von „Automatic for the People“ von R.E.M. zum 25. Bandjubiläum. Daneben gab es Atmos-Neuauflagen verschiedener Konzertmitschnitte.

INXS: Kick 30
Karajan, H. v.: Beethoven - 9 Symphonies
KISS Rocks Vegas
Mumford & Sons Live In South Africa
Mumford & Sons Live In South Africa (Deluxe Edition)
R.E.M.: Automatic for the People (25th Anniversary)
The Rolling Stones Rock And Roll Circus (Deluxe Edition)
Zimmer, Hans: Live in Prague

Auf iTunes gibt es wiederum „The Rolling Stones Rock and Roll Circus“:

The Rolling Stones Rock and Roll Circus (4K, Dolby Vision, Dolby Atmos)

Auf Audio-CD lässt sich Dolby Atmos hingegen nicht realisieren, da Dolby TrueHD oder Dolby Digital Plus als Grund-Codec zum Einsatz kommen muss.

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Sony hatte auf der CES angekündigt, ebenfalls groß im Bereich 3D-Musik einsteigen zu wollen – vornehmlich über Streamingdienste. Darauf von US-Medien angesprochen, gab sich Universal Music unbeeindruckt – und betonte, dass man selbst das größte Musiklabel der Welt sei. Daran müsste sich Sony erst einmal messen lassen.

Mit „360 Reality Audio“ versucht Sony nach eigenen Angaben, Musikfans näher an das Live-Erlebnis heranzuführen. Dafür wird ein Soundfeld erschaffen, das Zuhörer Musik von allen Seiten erleben lässt. Gemeinsam mit High-Resolution-Audio-Dateien und Geräuschunterdrückung sorge man so „für ein einmaliges Hörerlebnis“, heißt es auf der CES in Las Vegas.

Technisch umgesetzt wird „360 Reality Audio“ mit einer objektbasierten „Spatial Audio Technologie“ auf Basis von MPEG-H Audio. Damit lassen sich zu Toninformationen auch Entfernungs- und Winkelangaben für Stimmen, Chor und einzelne Instrumente hinzufügen. Laut Sony kann innerhalb des 360-Grad-Feldes jede einzelne Soundquelle präzise positioniert werden. Abspielen und ausgeben lassen werden sich die Aufnahmen wohl zunächst über Sony-Mobilgeräte mit einer speziellen App und Sony-Kopfhörern. Aber auch die Wiedergabe über Mehrkanal-Lautsprecher-Setups ist angedacht. Deren Auswahl ist aber erst einmal begrenzt: So gibt es MPEG-H-fähige Soundbars von Sennheiser und Samsung.

Ein weiterer möglicher Wiedergabeweg würde über einen AV-Receiver mit bereits integriertem MPEG-H-Audio-Decoder plus Lautsprecher-Set laufen. Ein solches Gerät ist bislang allerdings noch nicht angekündigt. Laut MPEG-H-Audio-Entwickler Fraunhofer IIS wäre schließlich auch eine Lösung mit einem Medienplayer denkbar, der den eintreffenden „360-Reality-Audio“-Datenstrom in einen Dolby-Atmos- oder DTS:X-Datenstrom transkodiert und an eine aktuelle 3D-Sound-Anlage gibt. Aktuell gibt es allerding keinerlei Pläne für einen solchen Transcoder.

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