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Xbox One: Update bringt FreeSync-Unterstützung, erste HDMI-2.1-Features in Sicht

Xbox One: Update bringt FreeSync-Unterstützung, erste HDMI-2.1-Features in Sicht

Microsoft hat mitgeteilt, dass seine Videospielkonsole künftig variable Bildraten nach AMDs Freesync-Spezifikation unterstützen. Zudem kommt mit „Auto Low Latency Mode“ die erste HDMI-2.1-Funktion.

PC-Spielern ist AMDs FreeSync – wie das Gegenstück G-Sync von Nvidia – bereits seit längerer Zeit ein Begriff. Hierbei geht es darum, ein flüssiges und störungsfreies Spielerlebnis ohne Ruckeln und Tearing zu ermöglichen, indem sich die Bildwiederholrate des Monitors dynamisch an die Szene beziehungsweise die Leistungsfähigkeit des Rechners anpasst. Microsoft kündigte nun an, dass die Xbox One in den Versionen S und X als erste Konsole FreeSync nach einem „in Kürze“ kommenden Systemupdate unterstützen wird. Die Unterstützung für Freesync soll ab der kommenden Woche im sogenannten „Alpha Ring“ der geschlossenen Benutzergruppe „Xbox Insider“ getestet werden.

Xbox One S und X sollen neben FreeSync auch FreeSync 2 beherrschen, wo es vorrangig um die Übertragung von Video mit erhöhtem Kontrastumfang (HDR) mit variabler Bildfrequenz geht. Um FreeSync nutzen zu können, benötigt man einen passenden Monitor; kompatible Modelle führt AMD auf seiner Website auf.

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Microsoft kündigte zudem mit „Auto Low Latency Mode“ (ALLM) ein erstes HDMI-2.1-Feature für die Xbox One an, das in den kommenden Tagen zur Verfügung stehen soll. Dieses ermöglicht TVs mit einer ALLM-Funktion, direkt in ihren Gaming-Modus zu wechseln — und auch wieder aus diesem heraus, wenn beispielsweise ein Netflix- oder YouTube-Video über die App auf der Konsole wiedergegeben wird. Passende Fernseher kommen im Lauf des Jahres heraus, beispielsweise von Samsung.

Zuvor war bereits im Gespräch, dass die Xbox One X auch die HDMI-2.1-Funktion „Variable Refresh Rate“ (VRR) aus der HDMI-2.1-Spezifikation unterstützen wird, praktisch FreeSync für Fernseher. Dazu, wann diese freigeschaltet wird, schweigt sich Microsoft momentan aber noch aus.

© Bild Microsoft. Alle Rechte vorbehalten.

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