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Yamaha: Neue Firmware für A/V-Receiver ist jetzt verfügbar

Yamaha: Neue Firmware für A/V-Receiver ist jetzt verfügbar

Yamaha nun damit begonnen, das ursprünglich für Ende April angekündigtes Firmware-Update für seine aktuellen Audio/Video-Receiver zum Download bereitzustellen.

Mitte April kündigte Yamaha an, bis Ende des Monats bei 23 Audio/Video-Receivern auf den Jahren 2017 und 2018 der erweiterte HDMI-Audiorückkanal (enhancec Audio Return Channel, eARC) zu aktivieren — darunter die Serien RX-A 70, RX-A 80, RX-V 83 und RX-V 85, das Slimline-Modell RX-S602 und den AV-Vorverstärker CX-A5200 AV. eARC ermöglich die Übertragung von HD- und 3D-Audiosignalen in Formaten wie Dolby TrueHD, Dolby Atmos, DTS-HD Master Audio und DTS:X von entsprechend ausgestatteten Fernsehern via HDMI.

Das hat zeitlich nicht ganz geklappt; jetzt stehen das Firmware-Update aber tatsächlich bereit – und lässt sich in wenigen Minuten über die Aktualisierungsfunktion der Geräte aus dem Internet ziehen und installieren.

Meine Hoffnung, dass Yamaha die Crossformat-Upmixing-Sperre mit dem Update entfernt, erfüllte sich leider nicht. Sie verhindert, dass man den „DTS Neural:X“-Updmixer auf Tonspuren verwenden kann, die in Dolby Digital Plus oder Dolby TrueHD kodiert sind. Ausprobiert habe ich dies mit einer deutschen DD-Plus-Spur einer Disney-Scheibe. Die einzige Änderung, die ich feststellen konnte, war die, dass Yamaha die Anzeige bei seinem eigenen Klangverbesserer/Upmixer „Surround AI“ korrigiert hat: Hier steht nun korrekterweise der Grundcodec.

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Die AV-Receiver der Serien RX-A 80 and RX-V 85 und der AV-Vorverstärker CX-A5200 AV werden mit dem Update auch gleich fit für AirPlay 2 gemacht und geben künftig auch den HiRes-Audio-Streams des Dienstes Qobuz mit 24 Bit und 192 kHz wiedergebe. Durch eine Erweiterung der Spotify-Unterstützung ist es künftig auch möglich, die kostenfreie Variante des Dienstes auf den Yamaha-Geräten zu nutzen. Mehr als 70 Produkte des Herstellers, die seit 2015 auf den Markt gekommen sind, sollen sich nach dem Update schließlich über Google Assistant steuern lassen – über den vernetzten Lautsprecher Google Home oder über ein Android-Mobilgerät.

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