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ÜBERSICHTSTABELLEN:

YELLO: Neues Album mit Dolby Atmos auf Blu-ray

YELLO: Neues Album mit Dolby Atmos auf Blu-ray

Nachdem die legendäre Schweizer Elektronik-Pioniere YELLO ihr Album „Point“ mit immersiven Dolby Atmos-Sound bereits auf Amazon Music HD und Tidal HiFi veröffentlicht haben, folgt nun eine entsprechende Blu-ray Disc.

Ende August habe ich darüber berichtet, das YELLO ihr 14. Album „Point“ auf TIDAL HiFi und Amazon Music HD in Dolby Atmos veröffentlicht haben. Am 11. Dezember bringt Universal-Music-Tochter Polydor das Werk nun auch auf Blu-ray Disc in einer Dolby-Atmos-Edition heraus. Der Vorverkauf läuft bereits:

YELLO: Point (Blu-ray Disc, Dolby Atmos Edition)
YELLO: Point (Blu-ray Disc, Dolby Atmos Edition)

Wer sich einen Eindruck von dem neuen Album verschaffen will, kann vorab bei Amazon in die Titel hineinhören (natürlich in den Stereo-Versionen).

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Kreativ wurde Point laut Dolby genauso konzipiert wie die 13 bisherigen YELLO-Alben und Hits wie Oh Yeah, The Race oder The Rhythm Divine. Bandmitglied Boris Blank erklärt: „Ich vergleiche unsere Musik gerne mit Gemälden. Im Studio male ich ständig neue Klangwelten. Dabei schöpfe ich aus einer Palette unzähliger Beats, Melodiefragmenten und Instrumentalparts. Wenn ich sechzig oder siebzig neue Titel gesammelt habe, frage ich mich: Welche davon sollen wir ausstellen? Welche würden gut zusammen auf einem Album funktionieren?“

Blank fährt fort: „Ich freue mich, dass unsere jüngste musikalische Ausstellung eine ganz neue Verarbeitung erfährt, indem sie in Dolby Atmos gemischt wird. Sie bietet dadurch ein explosives Hörerlebnis, das so bisher in keinem unserer Werke zu finden war.“

Quelle: Dolby-Pressemitteilung

© Bild Helen Sobiralski / Universal Music. Alle Rechte vorbehalten.
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1 Comment

  1. Was nützt ein, sicher recht guter, Atmos-Mix, wenn die Musik so uninspiriert ist wie auf diesem Album?

    Wenn das die qualitativ „besten“ Ergebnisse seitens Boris Blank aus ca. 60 – 70 Entwürfen sind, dann möchte ich nicht wissen, wie der Rest so war …

    Auch in dem Bewusstsein, dass dies alles eine subjektive Geschmacksache ist, knüpfen Yello schon lange nicht mehr an die musikalische Qualität von „Stela“ oder „You gotta say yes to another excess“ an. Schade!

    Reply

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